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Weihnachtsstimmung adé?

Irgendwie kriege ich meine Weihnachtsstimmung mit jedem Jahr ein bisschen schwieriger in Gang.

Dieses Jahr fühlt es sich besonders schlimm an. Ich kann es gar nicht so richtig festmachen an irgendwas, aber ich fand es einfacher bevor ich Kinder hatte. Die Vorweihnachtszeit war immer etwas Besonderes für mich. Jetzt ist sie irgendwie lästig geworden. Warum und wie kann ich es ändern?

Ich habe jetzt schon mit einigen Weihnachtsvorbereitungen begonnen und ich dekoriere am Wochenende. Hoffentlich wird es dann etwas besser. 

Wir haben ein grandioses erstes Adventswochenende im Erzgebirge verbracht. Dort ist wirklich Stimmung im Advent.

 

Auch den Kindern hat es gut gefallen. Wir waren im Spielzeugmuseum und auf den Weihnachtsmarkt. Leider hat der Abstecher zur Eisbahn nicht geklappt, aber das können wir ja hier nochmal nachholen.


Möglicherweise kommt die Stimmung jetzt auch mit jedem Tag ein kleines bisschen, denn mein Mann hat mir nun zum zweiten Mal einen Adventskalender gefüllt. Ich finde das wunderbar und so lieb von ihm. 😍

Auch ich habe für ihn etwas vorbereitet. So wie im letzten Jahr habe ich 24 Fotos diesen Jahres ausgewählt und er kann jeden Tag an einer Fotogirlande ein Foto umdrehen. 😊


Wie ist bei Euch so sie Stimmung? Was sind Eure Rituale in der Adventszeit?

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Ich will fitter werden – 23. Woche

Bilanz der Woche: – 1,8 Kilo (insgesamt 2,2 Kilo seitdem ich angefangen habe)

Endlich wieder Gewicht runter. Ich habe mir aufgeschrieben was ich gegessen habe und habe mich an meine Portionen gehalten. Größtenteils.


Leider war ich sportlich nicht sehr aktiv diese Woche. Einmal habe ich es zum Sport geschafft. Das ist mir zu wenig, aber ich hatte auch Ohrenschmerzen und hab mich nicht so gefühlt.

Diese Woche gehe ich auf jeden Fall zum Yoga und zu meinem Bewegungskurs. Zusätzlich würde ich gerne mindestens einmal in die Muckibude und einmal laufen gehen. 

Schauen wir mal. 😊

Habt eine schöne Woche. 🌻

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Krankenhaus-Erfahrungen – Blogparade

Letztes Jahr habe ich hier im Blog Erinnerungen aus meiner Zeit mit den Zwillingen im Krankenhaus ein bißchen aufgearbeitet.

10 Anekdoten aus 2007

  1. Anekdote – Mein Kind kriegt keine Luft mehr und ich kann nicht helfen
  2. Anekdote – Nach 3 Wochen stillt mein Baby das erste Mal an der Brust
  3. Anekdote – Zerrissen zwischen Erschöpfung und Muttergefühlen
  4. Anekdote – (übergriffiger) Herzultraschall
  5. Anekdote – ein bißchen Menschlichkeit – Danke an meinen Arzt
  6. Ankedote – Kein Rooming-in für mich
  7. Ankedote – Neugeborengelbsucht
  8. Anekdote – Verwandtschaft
  9. Anekdote – Hüftultraschall
  10. Anekdote – Wir dürfen nach Hause

Ich kriege leider nicht mehr alles in die richtige Reihenfolge, aber ich denke das ist auch nicht notwendig. Für mich war es wichtig, es mal aufgeschrieben zu haben.

Ich weiß, dass mein Mann auch noch eine eigene Anekdote aus seiner Sicht hat. Ich muss ihn mal bitten, das für Euch aufzuschreiben.

Hiermit möchte ich nun gerne eine Blogparade starten. Wer Lust hat sich anzuschließen, kann gerne einen Beitrag schreiben über die Erfahrungen, die sie oder er im Krankenhaus mit Kindern gemacht hat. Entweder nach der Geburt oder vor der Geburt oder auch mit Kleinkind bzw. Kind.

Gerne auch gute Erfahrungen! Schickt mir Eure Links. Entweder per Email (mamanatur at gmx punkt de) oder hier als Kommentar.

Ich werde dann einen Beitrag schreiben mit den gesammelten Links und einer kurzen Zusammenfassung Eures Artikels. Falls ihr schon einen Beitrag geschrieben habt in der Vergangenheit, dann auch gerne her damit.

Angeregt hat mich der kürzlich erschienene Artikel von Mo bei 2KindChaos: Gegen die Geborgenheit
Der Beitrag hat mich sehr bewegt und stark erinnert an meine Erfahrungen im Krankenhaus.

Ich freue mich auf rege Teilnahme bis Ende November. Im Dezember schreibe ich dann eine Zusammenfassung.

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Lasst Eure Kinder an der Bordsteinkante laufen

Ich bin 35 Jahre alt und ich laufe nicht jeden Tag an der Bordsteinkante, aber wenn ich es mal tue, dann freue ich mich wie ein kleines Kind. Offenbar ist da was aus meiner Kindheit geblieben und das hat Spaß gemacht.

Es ist irgendwie in Kinder eingebaut: Dieses Bedürfnis irgendwo zu balancieren und wenn es eben am Bordstein ist…

Ich plädiere hier natürlich nicht dafür die Kinder an einer drei-spurigen-Straße mit viel Verkehr am Bordstein spazieren zu führen. Aber hin und wieder ergibt sich bestimmt die Gelegenheit für sicheres Balancieren und dann versucht einfach Vertrauen zu haben und zu geben. (Notiz an mich dasselbe zu tun!)

❤️ 

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Ich will fitter werden – 21.+22. Woche

Ich hab letzte Woche ausgelassen. Es waren Ferien. 😜
Wie waren meine zwei Wochen? Ich gehe artig zum Sport und es macht mir auch meistens Spaß. Laufen war ich leider nicht. Das würde noch ideal den (Kraft-)Sport ergänzen. Ab November gehe ich endlich wieder zu meinem Lieblings-Yoga. Da freue ich mich schon sehr drauf.
Aber das Essen bleibt ein Thema. Ich esse einfach zu viel. Nicht ungesund, aber eben zu viel.

Ich gehe jetzt zu einem Bewegungskurs, der von der Krankenkasse übernommen wird und letzte Woche bei dem Kurs ist mir aufgefallen, dass ich dick bin an Stellen, die mir gar nicht bewusst waren. Ich war echt schockiert, dass ich manche Bewegungen nicht machen kann, weil da einfach Fett im Weg ist. Ich fühle mich nicht zu Hause in meinem Körper. Ich war nie schlank. Immer eher pummelig solange ich denken kann, aber übergewichtig war ich nicht. Zumindest nicht bevor ich schwanger wurde. Nachdem die Zwillinge da waren dauerte es auch lange bis ich wieder abgenommen hatte. Leider habe ich das Höchstgewicht von damals nun noch getoppt und schaffe es nun nicht mehr es abzunehmen.

Wenigstens kann ich einen Erfolg verbuchen. Der Sport und die Bewegung habe ich halbwegs gut in mein Leben integriert, auch wenn es gerne noch mehr sein könnte.


Heute stand ich auf der Wii. Seit über 300 Tagen das erste Mal und leider habe ich seitdem 7 Kilo zugenommen und bin nun als fettleibig eingestuft. 😭

Kein Wunder, wenn ich vergleiche wieviel ich mich vor der Rückkehr in den Beruf im Alltag schon bewegt habe und dann jetzt…


Gut was soll es. Jammern hilft ja nichts. Ich will mich gerne so annehmen wie ich bin, aber so fühlt es sich nicht richtig an. Das ist nicht mein Körper.

Wie ist mein Abnehmstand: minus 1 Kilo

Das ist doch was. Auf in die nächste Woche.

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12 von 12 im Oktober

Zum ersten Mal geschafft einen Blogbeitrag dazu zu verfassen und tatsächlich am 12. eines Monats dran zu denken Bilder zu machen.

Gut, losgeht es mit den Bauwerken der Jüngsten.

Wir waren heute zu Hause beide. Sie wollte nicht in die Kita und ich hatte wenig Arbeit, so dass es sich zum Glück vereinbaren ließ.


Ich arbeitete aus dem Kinderzimmer und diese Puppe starrte mich an. Die Jüngste hatte sie auch so platziert, dass sie mich ansehen musste.

Mittags gab es Nudelsuppe mit Buchstabennudeln. Nicht besonders einfallsreich, aber geht schnell und das Kind liebt es.

Mittagschlaf.

Die Katze auch.

Dann waren wir im FEZ in der Wuhlheide. Leider war es ziemlich nass und ungemütlich kühl und wir sind dann nach drinnen gewechselt.


Wir waren spät zu Hause und dann musste ich ganz schön auf die Tube drücken die Kids nicht allzu spät ins Bett zu kriegen.

Zuguterletzt habe ich heute von einer Mutter ein schönes Geschenk bekommen. Einen kleinen Räucherofen aus Holz für Räucherkerzen. Ich finde ihn sehr niedlich.


Das waren meine 12 von 12. Wer mir auch auf Instagram folgt, der hat sie dort schon zeitnah gesehen.🙂

Ich will fitter werden – 20. Woche

Ich hab den Titel mal umbenannt und statt „ich muss“ jetzt „ich will“ benutzt. Das klingt besser und hat einen positiveren Touch.

Wie war meine Woche? Aufregend. Essenstechnisch ein Desaster. Aber zumindest sportlich habe ich mich zweimal betätigt und gestern war ich noch joggen und bin das erste Mal über 4 Kilometer gelaufen.



Neue Woche neues Glück und noch 10,5 Wochen bis Weihnachten. Nur mal so. 😉