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Ich muss fitter werden – 18. Woche

Ich habe nicht zugenommen, aber auch nicht viel abgenommen. Ich bin aber grundsätzlich zufrieden mit der Woche.

Etwas mehr Sport hätte es gerne seien dürfen, aber es fehlte leider an Zeit. Die Woche war vollgepackt mit Terminen und die Kinder haben viel Zeit in Anspruch genommen. Leider war dann auch ab Donnerstag die Jüngste krank. Zum Glück habe ich meine Schwiegermama. Ohne sie wäre das alles weniger entspannt.

Ich war am Dienstag beim Sport. Da gab es einen Power Zirkel. Ich war gar nicht so begeistert, aber es hat dann doch Spaß gemacht. 😊 Samstag wollte ich eigentlich auch zum Sport, habe das dann aber gegen Gartenarbeit getauscht. Das ist ja auch was wert als Aktivitäten.

Gegessen habe ich nicht sehr diättauglich, aber ich habe eisern alles aufgeschrieben. Das hält mich zumindest davon ab, dass es allzu sehr ausartet. Es war alles zuckerfrei und vegetarisch. Leider nicht immer vegan. Ich habe Käse gegessen. Die Haut der Jüngsten hat es mir gleich quittiert. 😩 Also diese Woche muss ich wieder artig vegan essen.



Meinem Ziel bis Ende des Jahres 10 Kilo abzunehmen bin ich nun 0,8 Kilo entgegen gegangen. Ich bin gespannt. Ich motiviere mich jetzt immer damit, dass das mein Weihnachtsgeschenk für mich selbst ist. 😜

Neue Woche. Neues Glück. Ich wünsche uns allen eine schöne Herbst-Spätsommer-Woche.

Was tun mit der Schultüte nach der Einschulung?

Aus aktuellem Anlass, weil gerade die Einschulungszeit vorbei ist. Vielleicht ist das interessant für Euch?
Ich habe aus unseren Schultüten zwei Stehlampen für meine Mädchen gemacht.

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Hier zeige ich Euch wie es geht.

Hier zwei kreative Links der Blogger-Kolleginnen, falls ihr noch Ideen braucht für die kommenden Einschulungen:

Kreative Ideen und Anleitungen zum Schultüten basteln
Wie nähe ich einen Schultütenbezug?

Wer seine Schultüte näht, kann später daraus ein Schultüten-Kissen machen.

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Ich muss fitter werden – 17. Woche

Der letzte Montag startete schon gut. Ich habe tatsächlich mal die ganze Woche weniger gegessen und es ging mir gut damit.

Ich fühlte mich nicht gegeißelt und/oder schrecklich hungrig. Der Appetit hat nachgelassen. Nun bin ich seit zwei Wochen zuckerfrei und das tut gut. Das merke ich.


Meine Bewegung lässt noch zu wünschen übrig. Es ist auch wirklich der Nachteil der Heimarbeit. Ich bewege mich viel mehr wenn ich ins Büro fahre so wie am Montag. Aber selbst damit knacke ich die 10.000 Schritte nicht.

Am Dienstag war ich nochmal auf der Waage und habe 600g abgenommen. Was so ein Tag ausmachen kann. Das hat mich erst recht motiviert. Auch Dienstag hab ich ordentlich gegessen. Nicht für Drei. Nur für mich.

Überhaupt hat es Klick gemacht… Noch 14 Wochen bis Weihnachten und ich bin meinem Ziel nicht ein Stück näher. Im Gegenteil: ich hatte sogar ein Kilo mehr als noch vor 17 Wochen als ich hier startete zu berichten.

Mir fiel es die ganz Woche erstaunlich leicht nur angemessene Portionen zu essen und die Waage hat es mir heute gedankt und artig 1,5 Kilo weniger als letzte Woche angezeigt.

Am Donnerstag hatte mich eine Freundin zum Yoga mitgenommen und am Freitag hat mich mein Mann abends zum Laufen motiviert und ich bin sogar trotz langer Pause meine persönliche Bestzeit gelaufen.


Das alles tat mir sehr gut. Nun kann die nächste Woche kommen. Ich hab einen Lauf. Hoffentlich hält er an. Ich habe keinen lästigen Appetit derzeit und der Wunsch nach mehr Bewegung kommt (wenn auch langsam) auf.

Heute habe ich die Woche gleich mal mit 15 Kilometer Radfahren begonnen.🙂

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Gespräch mit der Jüngsten

Diese Woche hatte ich abends im Bett ein Gespräch mit der Kleinen, die schon bald 3 Jahre alt wird.
Ihr Sprachschatz ist schon sehr groß. Leider spricht sie noch etwas undeutlich, aber sie reiht gerne schon problemlos 10 Wörter aneinander… Ich bin beeindruckt von ihr.

Jedenfalls liegen wir im Bett und sie schaut auf die Gipsabdrücke von meinen Schwangerschaftsbäuchen. Einer ist der von den Zwillingen und einer ist der von ihr. Das haben wir ihr vor wenigen Wochen erklärt und seitdem beschäftigt sie das.

Sie: „Ich war in Mamas Bauch?“

Ich: „Ja.“

Sie: „War da ein Raum und eine Toilette?“

(Muss mir das Lachen verkneifen.)

Ich: „Nein. Da gibt’s keine Toilette. Die brauchtest Du nicht.“

Sie jetzt sehr ernst: „Es war dunkel und ich war ganz allein.“

Ich: „Nein Du warst nicht allein. Ich war doch da.“

Sie freut sich: „Du warst auch mit im Bauch?“

Schöner Kindermund. Ich hätte mich wegschmeißen können.

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2. Bloggeburtstag

Es ist wieder soweit. Ein Jahr ist um. Nun blogge ich schon seit zwei Jahren.

Ich habe sehr viele nette Leute (virtuell und im wahren Leben) durch die Bloggerei kennengelernt. Die sind mir sehr ans Herz gewachsen.

Wahnsinn was alles passiert ist seit meinem Beitrag letztes Jahr. Erstmal wieder ein bisschen Statistik für Euch:

  • Ich habe im letzten Jahr 119 Beiträge geschrieben. Heute nun der 120-zigste. Das ist im Schnitt ein Beitrag alle drei Tage (letztes Jahr war ich etwas aktiver mit 175 Beiträgen)
  • Ich habe 10.437 Besucher auf meinen Blog gelockt und insgesamt 19.079 Aufrufe gehabt (Im Vergleich zum letzten Jahr sind das dreimal mehr Besucher und doppelt soviele Aufrufe, obwohl ich weniger geschrieben habe)
  • Der Blog hat 56 feste Leser, die ihn abonniert haben. Danke Euch!!!
  • Es gab eine Verlosung in diesem einen Jahr und zwei sehr schöne Gastbeiträge
  • Ich habe 3 Videos gemacht und mit Euch geteilt
  • Auf meiner Facebook-Seite haben 74 Leute „Gefällt mir“ angeklickt, bei Twitter habe ich 402 Verfolger und 2.777 mal gezwischert und auch bei Instagram bin ich fleißig mit dem Teilen meiner Bilder (inzwischen 860 Bilder) und habe 428 Follower
  • Auch bei Brigitte Mom Blogs kann man mich finden. Dort wird gerade umgebaut, aber schaut doch später mal dort vorbei und klickt das Herz für mich, bitte
  • Außerdem findet man mich inzwischen auch bei Top-Elternblogs und dort konnte ich bisher 5 Herzen für mich gewinnen. Da dürft ihr auch gerne mal für mich „gefällt mir“ drücken

Genug Statistik oder vertragt ihr noch mehr?

Mein beliebtester Beitrag ist einer über das Langzeitstillen gleich gefolgt von meinem Beitrag über das Tragen meiner Zwillinge und ungeschlagen ist die Seite „Über mich„. Sie wird am häufigsten aufgerufen!

Lustige Suchanfragen, die über Suchmaschinen auf meinem Blog gelandet sind:

  • kleines mädchen muss draußen pullern
  • kleines nacktes fieber messen
  • bin gut aus langeweile
  • die pipi pfütze an der kasse

Viele Aufrufe bekomme ich inzwischen über Suchmaschinen (>3.400) und über Facebook (>3.200).

Wie war das letzte Jahr für mich?
Seitdem ich wieder arbeiten gehe fällt mir das Bloggen etwas schwerer. Es fehlt einfach Zeit. Spaß macht es mir dennoch immernoch und ich werde so schnell nicht aufgeben.

Meine großen persönlichen Themen im letzten Jahr waren die Rückkehr in den Beruf und seit ein paar Wochen arbeite ich an meiner Fitness, denn ich fühle mich so nicht wohl.

Danke Euch für’s Folgen und Verfolgen, für’s Lesen und Kommentieren und Euer „Gefällt mir“. Ein Blog lebt von seinen Leserinnen und Lesern!!! 😘

Eure Anita

Quelle: pixabay.com

Quelle: pixabay.com

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Ich muss fitter werden – 16. Woche

Wie erwartet war die Woche bewegungsarm. 😭

Gegessen habe ich ganz gut, aber nicht so wenig, dass es für eine Abnahme gereicht hat. Im Gegenteil. Die Waage hat ein Kilo mehr angezeigt. 😱

Das hat heute morgen für Frust gesorgt. Jetzt muss ich mir Mühe geben nicht in eine Mir-doch-alles-egal-Stimmung zu verfallen…

Langsam sehe ich mein Ziel – bis Ende des Jahres 10 Kilo abgenommen zu haben – schwinden. Der Stress vor dem Urlaub und der Urlaub selbst haben mich ganz schön aus der Bahn geworfen.

Aber ich schaff‘ das schon. Dann dauert es eben länger als gewollt. Kopf hoch und weiter.

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Urlaubsbericht Teil 2

Nach Teil 1 folgt in der Regel Teil 2. Hier nun also mein Urlaubsfazit zu unseren 10 Tagen Auszeit vom Alltag in der Türkei.


Vorab muss ich sagen, dass ich etwas erstaunt war, dass ich die Frage „Bist Du gut erholt?“ nach dem Urlaub wie Hohn empfand. Ich fühlte mich nämlich überhaupt nicht erholt, aber wenigstens sah ich so aus, denn sogar mit meiner Schattenbräune kann ich ganz gut angeben. 😜

Irgendwie ist der Urlaub mit den Kindern dieses Jahr nicht sehr erholsam gewesen. Wenig Schlaf und viel „Kinderprogramm“ und wenig „Elternzeit“ haben dazu geführt.

Nun aber zum Urlaub an sich. Uns war etwas mulmig unter den derzeitigen politischen Umständen in die Türkei zu fliegen. Wir hatten versucht umzubuchen, aber es war nichts mehr frei. Keine Flüge mehr.

Also in den sauren Apfel beißen und los. Unsere Verwandtschaft und Freunde waren sehr besorgt.

Von den Problemen merkt man in der Türkei schon was. Das Nachbarhotel war geschlossen und auch viele Geschäfte hatten zu. Der starke Rückgang des Tourismus ist deutlich zu spüren. Auch am Flughafen merkt man die Angst. Es gibt verschärfte Sicherheitskontrollen und man wird nun 4-4,5 Stunden vor Abflug aus dem Hotel abgeholt um es pünktlich durch alle Hürden am Flughafen zu schaffen. 😳

Wir wollten das vermeiden und haben den vom Reiseveranstalter angebotenen Privattransfer gebucht. Unglücklicherweise hat der Reiseleiter vergessen den Transfer zu organisieren, so dass wir dann auf eigene Faust mit dem Taxi gefahren sind. Das war eine sehr interessante Fahrt über rote Ampeln und so. 😄 Ein Glück waren die Kinder zu müde um das richtig zu verstehen.

Aber bei der Abreise wollte ich gar nicht anfangen. 

Mit der Anreise fing der sogenannte Urlaubs-Stress an. Der Flug war problemlos und die Jüngste hat ganz artig auf meinem Arm einen Mittagschlaf gemacht. Ein Traum. Aber dann… Kaum haben wir den Flughafen verlassen, jammern die Großen nur noch darüber wie warm ihnen ist… Mir war klar, dass es warm ist. Die Wärme ist mit ein Grund warum wir dorthin geflogen sind. Den Mädchen war das offenbar nicht so glasklar wie uns und es hat einen Tag gedauert bis nicht mehr jeder zweite Satz „Mir ist so waaaarm!“ war.

Es war ihnen auch ansonsten nicht sehr viel Recht zu machen. Entweder ging es nicht schnell genug zum Pool oder es gab Streit darüber wer als erstes eingecremt wird und dann wurde gemeckert über die Einwirkzeit der Sonnencreme. 😩 Ich empfand das als sehr anstrengend und undankbar. Ich reiße mir quasi ein Bein aus für sie und dann ernte ich nur maulige Gesichter… Vorgeschmack auf die Pubertät. 😱😱😱

Ich muss sie nächstes Mal besser vorbereiten auf die Abläufe bei so einem Urlaub. Vielleicht hilft das. 😕


Die Hotelanlage war sehr schön. Toll gepflegt und sauber. Das Zimmer war schön modern. Leider hatten wir eine sehr aufdringliche Putzfrau, die doch etwas zu sehr meine Grenzen überschritten hat. Und ich denke nicht, dass ich empfindlich bin. Ich musste ihr das dann mal sagen (so gut es ging ohne ihre Sprache zu sprechen) und sie bitten uns nicht mehr zu stören. Sie kam zum Beispiel in das Zimmer ohne zu klingeln oder zu klopfen. 😳 Es gab kein Türschild mit „Bitte nicht stören!“ und erst auf Nachfrage (nach drei Tagen an der Rezeption) entdeckten wir einen kleinen Schalter am Nachttisch, der draußen vor der Tür ein rotes Licht aufleuchten ließ.

Das Bett war übrigens – neben dem Armband, das wir nun alle tragen mussten – ein weiteres Problem der Großen. Sie wollten sich nicht mit einem „Laken“ zudecken. Das war ihnen zu hart und zu ungemütlich. Sie wollten noch am ersten Abend zurück nach Hause deswegen. Zum Glück hatten wir ein übergroßes Badetuch dabei. Darunter hat Kind 2 dann schlafen können und Kind 1 hat sich mit dem Laken arrangiert. Es gibt eben keine traditionelle Bettdecke in einem so warmen Land.

An dem Zimmer hat mich gestört, dass man es nicht schön dunkel machen konnte und dass es kaum Möglichkeiten gab ein nasses Handtuch aufzuhängen geschweige denn 5 Handtücher… Handtücher sind auch ein gutes Stichwort. Warum es diese Hinweise gibt, dass sie viel wert auf die Umwelt legen und man doch nur Handtücher auf den Boden legen soll, die gewechselt werden müssen, ist mir ein Rätsel, denn das wird vom Personal ignoriert. Es wurden täglich alle Handtücher gewechselt. Ich finde das schade, denn es ist ja tatsächlich besser für die Umwelt und ich brauche nicht täglich ein neues Duschtuch. 😐 In der Lüneburger Heide war es so, dass tatsächlich nur die Handtücher auf dem Boden gewechselt wurden. Sehr angenehm.

Apropos Umwelt. Die Plastikbecher am Strand fand ich auch total daneben. Kein Wunder, dass Plastik im Meer landet. Diese Dinger sind super schnell ins Wasser gepustet vom Wind und leider interessieren sich unglaublich viele Urlauber wenig dafür. 👎🏻 Wer von der Problematik noch nichts gehört hat sollte unbedingt hier mal nachlesen und dieses traurige Video sehen.

Was so ein einziges Hotel an Müll sparen könnte…


Die Wasserlandschaft des Hotels war sehr schön. Für groß und klein was dabei und bei der Hitze waren wir fast ausschließlich im Wasser. 


Ich fand es etwas schade, dass an dem einen Kinderbecken wirklich alle Eltern drum herum geraucht haben und das andere Kinderbecken lag neben der Toilette und ich habe gesehen wie Männer aus der Toilette kamen und erstmal durch das Babybecken stapften um sich die Füße zu waschen. 😵😵😵

Dass ich keine Grieben davon habe ist ein Wunder. 😝😝😝

Der Miniclub war hübsch eingerichtet, aber ich fand die Angestellten etwas desinteressiert und die Einrichtung roch leider ganz extrem nach Plastik und Chemie, so dass wir gleich wieder gegangen sind und nicht wieder kamen. Es war auch eine recht teure Angelegenheit. Einen Tag haben sie T-Shirts gestaltet. Dafür sollte man 10€ mitbringen (also bei uns 20€) und an einem anderen Tag Sandbilder für nicht viel weniger Geld… Gut ist übrigens, dass man überall mit Euro bezahlen kann. Es ist nicht nötig Geld zu wechseln.


Ein anderes Problem sind die Klimaanlagen. Ich bin etwas zwiegestalten denn es ist angenehm bei 37-38 Grad mal in einen kalten Raum zu kommen, aber es ist auch sehr anstrengend für den Körper. Wir haben uns (dadurch?) auch eine schöne Erkältung mitgenommen… Abgesehen davon ist es nicht gut für die Umwelt. 😐

Besonders der Essensaal war extrem klimatisiert. Zumindest kam es mir so vor. Das Essen war sehr gut. Ein sehr üppiges Büffet. Aber auch hier war es schwierig vegan zu essen, wenn man nicht ausschließlich Salat und Reis essen wollte. Aber das Salatbüffet war sehr schön vielfältig.


Wie sieht nun mein Fazit aus? Wir würden auf jeden Fall wieder in die Türkei fahren. Hoffentlich entspannt sich die Lage dort bald. Ich denke aber, dass es dann vielleicht lieber eine kleinere Anlage wird, aber das ist alles Zukunftsmusik. Nächstes Jahr sparen wir erstmal, um dann 2018 wieder groß verreisen zu können. 😎

Für zukünftige Urlaube habe ich mir übrigens eine Liste gemacht mit Hinweisen, was ich beim nächsten Mal nicht möchte oder anders machen möchte. Das ist ganz sinnvoll, denn in zwei Jahren hab ich wohlmöglich längst die ganzen Kleinigkeiten vergessen, die dieses Jahr hätten besser laufen können.

Ein Beispiel dafür ist das „All-Inklusive“. Ich denke wir sind nicht wirklich die All-in-Urlauber (schon das blöde Armband stört). Wir trinken keine Unmengen an Softdrinks und Alkohol und wir brauchen auch eigentlich nicht drei Mahlzeiten üppiges Essen. Leider gibt es in der Türkei fast nur noch All-in-Urlaub. Das hat mir unsere Freundin vom Reisebüro gesagt.

Mal schauen. Jetzt hat uns erstmal der Alltag wieder. 😜